Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems sind – so besagen die Zahlen des Statistischen Bundesamtes – für fast 40 % der Todesfälle verantwortlich. Damit sind derartige Erkrankungen die häufigste Todesursache überhaupt – sowohl in Deutschland und Europa wie auch weltweit.

Im Jahr 2015 sind insgesamt 356.616 Männer und Frauen an einer Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems gestorben. Bei der Mehrheit dieser Fälle (92 %) handelte es sich um Menschen, die 65 Jahre oder älter waren. Es ist jedoch unbestreitbar, dass ein erheblicher Teil dieser Menschen bei besserer Gesundheitsvorsorge noch mehrere gute Jahre im Kreise von Familie, Freunden und Bekannten hätte erleben können.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 12 Reihe 4 -2015

Der Blutkreislauf als Versorgungsbahn des Körpers

Das Herz-Kreislauf-System besteht aus dem Herzen und den Blutgefäßen: den vom Herz wegführenden Arterien (Schlagadern) und den zum Herzen führenden Venen (Blutadern). Das Herz steht im Zentrum dieses Systems, es ist die Pumpe, dieass das Blut in Bewegungam Kreisen hält – von der Hauptschlagader (Aorta) mit 2,5 – 3,5 cm Durchmesser bis hin zu den feinsten Haargefäßen (Kapillaren), die nur einige Mikrometer (µm) messen.

Der Blutkreislauf funktioniert als Ver- und Entsorgungsmechanismus des Körpers: An der Lunge nimmt er Sauerstoff auf und gibt Kohlendioxid ab, am Verdauungstrakt nimmt er Nährstoffe auf und gibt Stoffwechsel- und Abfallprodukte an den Ausscheidungsorganen ab. Außerdem funktioniert er als Transportbahn für Hormone sowie Komponenten der Immunabwehr und der Blutgerinnung.

Welche Arten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen gibt es?

Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems können angeboren oder im Zeitablauf erworben werden. Einige typische Krankheitsbilder (Bluthochdruck, Arteriosklerose, Verengung der Herzkranzgefäße) entwickeln sich oft lange unbemerkt, bevor sich Symptome zeigen und/oder sie direkt oder mittelbar zum Tode führen. Im Folgenden möchten wir Ihnen die Wichtigsten davon kurz vorstellen.

  • chronische ischämische Herzkrankheiten: hierbei handelt es sich um eine Verengung der Herzkranzgefäße (koronarer Gefäße – daher spricht man auch von einer Koronaren Herzkrankheit), die die Sauerstoffversorgung des Herzmuskels stört und somit dessen Pumpfunktion beeinträchtigt. Diese Diagnose steht auf Platz 1 der Todesursachen in Deutschland!
  • Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz): Diese dauerhaft verminderte Pumpleistung des Herzens kann sowohl in akuter wie auch in chronischer Form auftreten. Diese Herzschwäche kann erblich bedingt sein, durch Entzündungen oder langfristig aufgrund von Arteriosklerose, Bluthochdruck und Durchblutungsstörungen des Herzmuskels entstehen. Bei Frauen steht sie auf Platz 2 der Todesursachen, bei Männern auf Platz 4.
  • Herzinfarkt (Myokardinfarkt): Der gefürchtete Herzinfarkt steht auf Platz drei der Todesursachen in Deutschland. Hierbei kommt es zum plötzlichen Verschluss eines Koronargefäßes, einer akuten Unterversorgung des Herzmuskels und einem daraus resultierenden Absterben von Muskelgewebe. Grund hierfür ist zumeist ein Blutgerinnsel; in vielen Fällen geht dem Infarkt bereits eine Verengung der Herzkranzgefäße voraus. Das Infarktrisiko steigt bei Männern ab dem Alter von 45 Jahren massiv an, bei Frauen dagegen erst im Alter von 60 Jahren.
  • Bluthochdruck (Hypertensive Herzkrankheit): Der Bluthochdruck gilt als wahre Volkskrankheit, da über die Hälfte der deutschen Bevölkerung betroffen ist. Er schädigt langfristig das Herz-Kreislauf-System, kann aber auch Augen, Gehirn und Nieren beeinträchtigen. Als zu hoch gilt der Blutdruck bei Werten über 140 zu 90 mmHg. Die Hypertonie steht auf Platz 6 der häufigsten Todesursachen bei Frauen.
  • Vorhofflattern bzw. -flimmern: Hierbei handelt es sich um eine Herzrhythmusstörung, die durch Bluthochdruck, die Koronare Herzkrankheit oder auch Alkoholmissbrauch verursacht werden kann. Dabei kommt das Herz aus dem Takt – oft findet es von selbst wieder in seinen Rhythmus zurück, doch gerade bei älteren Menschen kann es auch tödlich enden. Bei den Frauen steht diese Diagnose auf Platz 9 der häufigsten Todesursachen.
  • Schlaganfall (Apoplex, Hirnschlag): Der Schlaganfall entsteht in 80 % der Fälle dadurch, dass ein Blutgefäß im Hirn plötzlich verstopft und so die Blutversorgung unterbrochen wird. Neben diesem sog. ischämischen Schlaganfall gibt es auch den hämorrhagischen Schlaganfall, der durch eine Hirnblutung entsteht. Das dadurch unterversorgte Hirngewebe stirbt ab, was zu einem plötzlichen Schwächegefühl, Lähmungen und Funktionsstörungen führt – im schlimmsten Fall auch zum Tod. Diese Diagnose liegt auf Platz 10 der häufigsten Todesursachen bei den Frauen.

Wussten Sie’s schon?

Jedes Jahr sterben zwischen fünfzig- und sechzigtausend Menschen in Deutschland durch einen Herzinfarkt. Mehr als die Hälfte davon sind männlich(2015 waren es
27 835 Männer und 21 375 Frauen).

Geschlechtsbedingte Unterschiede: Differenzen bei Herz-Kreislauf-Krankheiten: Hat das starke Geschlecht das schwächere Herz?

Wie in den obigen Kurzbeschreibungen bereits angedeutet, gibt es bei den Herz-Kreislauf-Krankheiten statistisch klar ersichtliche Parallelen und Unterschiede der Geschlechter hinsichtlich der Erkrankungshäufigkeit wie auch den dadurch bedingten Todesfällen.

Die chronische ischämische Herzkrankheit steht bei Männern wie Frauen gleich hoch auf der Rangliste der häufigsten Todesursachen – nämlich jeweils auf Platz 1. Im Jahr 2014 war auch der Rang für den Herzinfarkt bei beiden Geschlechtern auf Platz 3, in 2015 rutscht er bei den Frauen jedoch auf den vierten Platz hinter Demenz.

Einen weiteren Unterschied gibt es bei der Herzinsuffizienz, die bei den Frauen auf Platz 2, bei den Männern jedoch erst auf Platz 4 der häufigsten Todesursachen steht (bei Letzteren ist Platz 2 vom Lungen- und Bronchialkrebs belegt).

Während die hinteren Plätze der Top Ten bei den Männern mehrheitlich von Krebserkrankungen belegt sind, finden sich bei den Frauen auch hier weitere Diagnosen aus dem Herz-Kreislauf-Bereich: Die Hypertensive Herzkrankheit (Bluthochdruck), das Vorhofflattern (Herzrhythmusstörung) sowie der Schlaganfall – auf Platz 6, 9 und 10.

Andererseits handelt es sich bei der Arteriosklerose, einer typischen Vorerkrankung vieler ernster Herz-Kreislauf-Probleme um eine Androtropie, d. h. ein verstärktes Auftreten beim männlichen Geschlecht.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen in europäischer Perspektive

Auch auf europäischer Ebene gehört dieser Erkrankungskomplex zu den Haupt-Todesursachen. Dies trifft jedoch keinesfalls nur Senioren: Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen auch für fast 50 % der vorzeitigen Todesfälle vor Vollendung des 65. Lebensjahres verantwortlich. (Quelle: WHO Fact Sheet: Todesursachen Europa 2012)

Herz-Kreislauf-Erkrankungen: auch weltweit unter den tödlichen Top Ten

Herz-Kreislauf-Krankheiten gehören auch weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Die chronische ischämische Herzkrankheit ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO für 13,2 % aller Todesfälle weltweit verantwortlich, Schlaganfälle für 11,9 % und Bluthochdruck für 2 % – insgesamt 27 %. (Quelle: WHO Fact sheet N°310, May 2014)

Bluthochdruck doch nicht nur Managern vorbehalten?

Bei hohem Blutdruck denken viele Menschen an gestresste (männliche) Manager. Doch 2015 starben 12 925 Männer an hohem Blutdruck, während bei den Frauen die Sterblichkeitsrate für Bluthochdruck bei 28 847 lag.

Was schadet dem Herz-Kreislauf-System und wie können Sie es schützen?

Angesichts der zahlreichen und insbesondere der vorzeitigen Todesfälle aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen lohnt es sich, rechtzeitig Vorsorge zu treffen. Wir haben die wichtigsten und wirksamsten Präventionsmaßnahmen für Sie zusammengestellt. Im Gegenzug möchten wir auch auf die größten Risikofaktoren für Ihr Herz und Ihre Blutgefäße hinweisen. Im Abschluss dieses Kapitels untersuchen wir die diversen Mythen, die sich rund um das Herz-Kreislauf-System ranken: So gewinnen Sie einen wissenschaftlichen Blick auf die verschiedenen Gerüchte, Empfehlungen und Warnungen, die sowohl in Gesprächen wie auch über das Internet verbreitet werden.

Wirksame Prävention gegen Herzinfarkt & Co: So halten Sie Herz & Blutgefäße gesund!

Herzinfarkt und Schlaganfall schlagen blitzschnell zu – aber kommen sie wirklich so plötzlich wie es scheint? Fast allen durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen bedingten Todesfällen gehen jahrelange schleichende Veränderungen voraus. Dabei handelt es sich vor allem um Arteriosklerose (Arterienverkalkung), also die Verengung der Blutgefäße durch Ablagerungen an den Gefäßwänden, sowie den Bluthochdruck, der Herz und Gefäße dauerhaft belastet. Mit diesen Präventionsmaßnahmen können Sie aktiv etwas gegen Bluthochdruck und Arteriosklerose tun und Ihr Herz-Kreislauf-System gesund erhalten:

  • regelmäßige Bewegung: Bewegung bewirkt eine effektive und dauerhafte Senkung des Blutdrucks. Wichtig ist dabei besonders die Regelmäßigkeit, 2-3 Mal pro Woche eine halbe Stunde sollte es schon sein. Damit ist erfahrungsgemäß eine Senkung der Blutdruckwerte um ca. 10 mmHg (systolisch wie diastolisch) zu erreichen. Besonders geeignet sind Ausdauersportarten wie laufen, Radfahren und Schwimmen.
  • ausgewogene Ernährung: Vorteilhaft ist ein Speiseplan mit viel Gemüse & Obst, Vollkornprodukten sowie Fisch und „weißem“ Fleisch. Kohlenhydrate sollten etwas weniger als die Hälfte der aufgenommenen Kalorien decken, der Anteil von Fetten sollte max. bei 30 % und der Anteil ungesättigter Fette bei max. 10 % liegen. Auch eine Reduzierung des Zuckerkonsums wirkt sich positiv aus – Bonbons, Schokolade, Kekse, Eis und süße Getränke (Fruchtsäfte, Limonaden, Energydrinks…) sollten daher nur selten auf dem Speiseplan stehen. Die Kontrolle dieser Werte lässt sich durch ein Ernährungstagebuch oder besonders bequem mittels Ernährung-App erledigen.
  • ausreichend Trinken: Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr stabilisiert den Wasserhaushalt des Körpers und wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus.
  • Normalgewicht halten: Eine ausgewogene Ernährung, die Ihrem Kalorienbedarf entspricht, hilft zudem, das Normalgewicht zu halten. Wenn Sie dagegen etwas zu viel auf die Waage bringen, sollten Sie die überflüssigen Pfunde lieber loswerden. Je abgespecktes Kilogramm sinkt der obere und untere Blutdruckwert um ca. 1,5 mmHg bzw. etwa 1 mmHg. Vorsicht jedoch vor Crash-Diäten oder Wunderpillen: Dauerhafte Erfolge erzielen Sie nur durch eine Ernährungsumstellung und regelmäßige Bewegung („Kalorien verbrennen“). Ob Ihr Body-Mass-Index im grünen Bereich liegt, können Sie bspw. hier überprüfen!
  • Rauchverzicht: Nicht zu rauchen gehört, kurz gesagt, zu dem Besten, was Sie für Ihre Gesundheit tun können. Dies gilt nicht nur mit Blick auf Lungenkrebs & Co., sondern auch in Bezug auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit. Wer es nicht schafft, mit dem Rauchen aufzuhören, sollte die Zahl der Zigaretten zumindest bestmöglich reduzieren.
  • mäßiger Alkoholkonsum: Am besten fahren Sie, wenn Sie gar keinen Alkohol trinken – oder wenn doch, dann nur selten und in geringen Mengen. Zu den verträglichen Mengen gibt es unterschiedlichedivergierende Angaben. Die Deutsche Schlaganfall-Hilfe nennt für Männer 20-24 g Alkohol – das entspricht 0,25 l Wein bzw. 0,5 l Bier. Für Frauen dagegen gilt ein niedrigerer Grenzwert von 10-12 g Alkohol pro Tag, also 0,15 l Wein bzw. 0,3 l Bier. Andere Quellen nennen für Männer bzw. Frauen bis zu 30 bzw. 20 g Alkohol pro Tag. Das „pro Tag“ sollte dabei jedoch keineswegs als Empfehlung für einenden täglichen Alkoholkonsum missverstanden werden!
  • Stress vermeiden, bewusst entspannen & ausreichend schlafen: Gelegentlicher Stress ist kein Problem für unseren Körper, als Dauerzustand dagegen ist er höchst ungesund und erhöht das Schlaganfallrisiko. Stopfen Sie Ihren Terminplan daher möglichst nicht allzu voll und sorgen Sie für regelmäßige Entspannungseinheiten. Ein ruhiger Abend auf dem Sofa mit leichter Lektüre oder Musik wirkt Wunder und auch aktive Entspannung durch Sport ist vorteilhaft. Gut bewährt haben sich auch spezielle Entspannungsübungen wie beispielsweise autogenes Training, Yoga, Tai-Chi oder Meditation. Ebenfalls wichtig ist ausreichender Nachtschlaf, der dem Körper eine unerlässliche Regenerationsphase bietet.
  • regelmäßige Kontrolluntersuchungen: Gerade ältere Menschen sollten ihren Blutdruck regelmäßig vom Arzt überprüfen lassen, um ggf. geeignete Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Dasselbe gilt auch für die Blutzuckerwerte, die als Indikator für eine mögliche Diabetes-Erkrankung, einen wichtigen Risikofaktor für den Schlaganfall dienen. Kontrollieren sollte man auch die Blutfettwerte (Cholesterinwerte), da ein zu hoher Wert auf ein erhöhtes Arteriosklerose-Risiko verweist.
  • „Herzflattern“ ernst nehmen: Wenn Ihnen Unregelmäßigkeiten bei Ihrem Herzschlag aufzählen, sollten sie ärztlich abprüfen lassen, ob dies ernst zu nehmende und ggf. behandelbare Herzrhythmusstörungen sind.

Vorsorge lohnt: Ein gesunder 40-jähriger Nichtraucher hat ein 15-mal geringeres Herzinfarkt-Risiko als ein gleichaltriger Raucher mit Bluthochdruck und hohem Cholesterinspiegel!

Die größten Risikofaktoren für Ihr Herz-Kreislauf-System: Was Sie möglichst vermeiden sollten!

  • Bewegungsmangel: Der menschliche Körper unterscheidet sich nur unwesentlich von dem des Urmenschens, der täglich lange Strecken zu Fuß zurücklegte. Bewegung sorgt für eine gute Durchblutung der Muskulatur, lässt den Blutdruck temporär ansteigen und dann wieder abfallen – sprich, sie trainiert das Herz und hält die Gefäße fit. Bewegungsmangel dagegen begünstigt nicht nur die Entstehung von Übergewicht, sondern verschiebt auch das vegetative Gleichgewicht und führt zu abnehmender Elastizität des Gefäßsystems.
  • Übergewicht: Übergewicht begünstigt sowohl Bluthochdruck alswie auch die Arterienverkalkung. Gefährlich ist insbesondere das überschüssige Fett im Bauchbereich, dass über den Sympathikus sowie das Renin-Angiotensin-System den Blutdruck stimuliert. Übergewicht erhöht zudem das Risiko einer Diabetes-Erkrankung, die die Arteriosklerose fördert.
  • Kochsalz: Kochsalz verändert die Salz-Wasser-Balance im Körper – ein hoher Natriumchlorid-Spiegel führt zur erhöhten Ausscheidungstätigkeit der Nieren und um dies zu ermöglichen, wird der Blutdruck hochgefahren. Empfohlen wird eine Salzzufuhr von maximal 4-6 Gramm pro Tag, also knapp ein Teelöffel. Die Gefahr liegt dabei nicht nur im Salz, dass man selbst übers Essen streut, sondern vor allem auch in den versteckten Salzmengen in industriell verarbeiteten Lebensmitteln.
  • Tabak: Das Tabakrauchen schädigt nicht nur die Lunge, sondern erhöht auch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall ganz erheblich! Nikotin wirkt gefäßverengend und zudem enthält der Tabakrauch zahlreiche Giftstoffe, die das Herz-Kreislauf-System schwächen. Dazu gehören bspw. Kohlenmonoxid, dass sich – statt Sauerstoff – an den Blutfarbstoff Hämoglobin bindet und so den Sauerstofftransport durch den Körper beeinträchtigt, sowie die Blausäure, ein weiterer Hämoglobinblocker. Insbesondere die fälschlicherweise oft als „schonend“ gelobte Wasserpfeife (Shisha) hat besonders viel Kohlenmonoxid im Rauch. Zudem verändert das Rauchen die Fließfähigkeit des Blutes, sodass sich leichter Gerinnsel bilden, die bspw. einen Schlaganfall der verursachen können. Wenn schon nicht im eigenen Interesse, dann sollten Sie zumindest im Interesse Ihrer Angehörigen auf das Rauchen verzichten: Passivrauchen führt schon bei Vorschulkindern zu erhöhtem Blutdruck!
  • Alkohol: Auch wenn der typische Alkohol-Flush, also die Rötung der Gesichtshaut, durch eine kurzfristige Erweiterung der Gefäße bedingt ist, führt Alkohol in größeren Mengen zu einem Blutdruckanstieg. Übermäßiger Alkoholgenuss kann zudem zu einer Erweiterung des Herzmuskels führen. Vorsicht ist insbesondere nötig, wenn Sie Medikamente einnehmen – so kann Alkohol in Kombination mit Diuretika zum Herzversagen führen.
  • dauerhafter Stress: Die natürliche Stressreaktion lässt uns das Adrenalin durch den Körper schießen, der Atem beschleunigt sich, die Adern verengen sich, wir sind bereit zum Kampf! Als Dauerzustand dagegen ist Stress äußerst schädlich für das Herz-Kreislauf-System und ein gefährlicher Risikofaktor für den Bluthochdruck. Zudem fördert Stress oft Risikoverhaltensweisen wie bspw. Alkoholkonsum, Rauchen oder „Frustessen“. Klassische Gefahrenquellen sind Überlastung, Konflikte oder Mobbing am Arbeitsplatz, familiäre Konflikte, insbesondere in der Paarbeziehung, sowie Ängste und das „Sich-Sorgen-Machen“.

Vom Schlag getroffen

2015 starben 5 950 Männer an einem Schlaganfall. Das sind 5736 mehr als die, die durch einen tätlichen Angriff starben.

Mythen auf dem Prüfstand: Was schadet und was hilft wirklich?

Ernährung

Sind pflanzliche Fette besser für die Gefäße als tierische? Pflanzliche Nahrungsmittel enthalten überwiegend ungesättigte Fettsäuren und wirkt sich damit vorteilhaft auf den Cholesterinspiegel aus (gleichbleibender HDL-Wert bei Senkung des LDL-Werts). Besonders wertvoll sind Leinöl, Oliven- und Rapsöl, Nüsse und fettige Fischsorten wie Hering, Lachs und schwarzer Heilbutt. Dennoch sollten auch die „guten“ Fette max. 30 % der täglichen Kalorienaufnahme ausmachen.

Ist Olivenöl gut fürs Herz? Ja, die sog. Mittelmeer-Diät mit viel Olivenöl und damit weniger tierischen Fetten (Butter, Butterschmalz o.ä.) gilt nicht umsonst als gesund. Grund ist der hohe Gehalt an ungesättigten Fettsäuren.

Sind Nüsse gut fürs Herz? Grundsätzlich ja: Walnüsse, Haselnüsse und andere Nusssorten sind gut fürs Herz, da sie wertvolle ungesättigte Fettsäuren enthalten. Aber Vorsicht beim Knabbern – Nüsse sind aufgrund ihres Fettgehalts wahre Energiebombe: 100 g Haselnüsse bringen immerhin 628 kcal bzw. 2629 kJ an den Start, davon 61 g Fett!

Ist Schokolade gut fürs Herz? Tatsächlich wirken die im Kakao enthaltenen Flavanole leicht blutdrucksenkend, zudem machen sie die Blutgefäße elastischer. Zudem enthält Kakao auch Magnesium und Kalzium. Als Kreislauf-„Medikament“ ist Schokolade jedoch nicht geeignet, denn sie enthält neben dem Kakao auch viel Zucker und Fett. Eine 100-Gramm-Tafel zählt ca. 500 kcal, also gut ein Viertel des täglichen Energiebedarfs. Naschen Sie also besser nur kleine Mengen und dann am besten dunkle Schokolade mit hohem Kakaoanteil!

Sind Bananen gut fürs Herz? Bananen enthalten relativ viel Kalium, etwa 400 Milligramm pro 100 g Fruchtfleisch. Damit leisten Bananen einen guten Beitrag zum Erreichen der täglichen Bedarfsmenge. Bei gesunden Erwachsenen liegt diese bei ca. 2 Gramm pro Tag, bei Bluthochdruck-Patienten liegt dieser Wert jedoch höher. Kalium fördert die Natriumausscheidung über die Niere und wirkt sich somit indirekt positiv auf den Blutdruck aus.

Ist Rote-Beete-Saft gut fürs Herz? Rote Beete haben einen hohen Nitratgehalt. Dieser Inhaltsstoff wird zu Stickstoff-Monoxid verstoffwechselt und wirkt, wenn er in den Blutkreislauf gelangt, gefäßerweiternd und damit blutdrucksenkend.

Ist Knoblauch gut fürs Herz? Knoblauch gilt, neben Olivenöl und viel Gemüse, als klassischer Bestandteil der Mittelmeer-Diät. Die viel gerühmte cholesterinsenkende Wirkung ist in wissenschaftlichen Studien umstritten, doch eine blutdrucksenkende Wirkung lässt sich nachweisen.

Sind Tomaten gut fürs Herz? Sind Kirschen gut fürs Herz? Generell gesagt ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse gut für das Herz-Kreislauf-System. Berichte über vermeintliche Wunderwirkungen durch bestimmte Inhaltsstoffe sind jedoch zumeist übertrieben. Schneiden Sie also ruhig eine Tomate in den Salat und naschen Sie zum Nachtisch eine Handvoll Kirschen, aber verlassen Sie sich bitte nicht darauf, dass dies zur Herzinfarkt-Prävention genügt!

Dürfen Kreislaufpatienten nur ungewürztes Essen essen? Jein! Ungewürzt ist insofern richtig, wenn damit das Salzen gemeint ist. Kochsalz treibt den Blutdruck in die Höhe, umgekehrt lässt sich durch eine salzarme Kost der Blutdruck effektiv (ca. um 10-15 mmHg) senken. „Nach nichts schmecken“ muss das Essen dadurch jedoch nicht! Kräuter und andere Gewürze schaffen viel Geschmack, ohne das Herz-Kreislauf-System zu belasten.

Kaffee & Tee

Ist Kaffee schlecht für den Kreislauf? Die Wirkung des Kaffees auf den Kreislauf war lange umstritten. Sicherlich kennt jeder die temporär blutdruckerhöhende Wirkung der morgendlichen Koffeindosis. So wurde Bluthochdruck-Patienten denn auch konsequent vom Kaffeetrinken abgeraten. Mittlerweile ist jedoch erwiesen, dass ein moderater Kaffeekonsum bei Nichtrauchern den Blutdruck dauerhaft senkt – eine Tasse pro Tag ist also definitiv erlaubt. Vergleichbar ist dies mit dem Trainingseffekt durch Sport – kurzfristig geht der Blutdruck hoch, dauerhaft aber wird er stabilisiert. Bei Rauchern jedoch gilt dies nicht, da der Tabakrauch den Koffeinabbau negativ beeinflusst.

Welcher Tee ist gut fürs Herz? Ist Grüner Tee gut fürs Herz? Grundsätzlich gilt, dass ungesüßte, koffeinfreie Kräutertees ein geeignetes Mittel sind, um den täglichen Flüssigkeitsbedarf zu decken, was sich positiv auf den Allgemeinzustand wie auch den Blutdruck auswirkt. Tee aus den Blättern des Teestrauchs (Schwarzer Tee, Grüner Tee, Weißer Tee) enthalten Koffein, Tannine sowie Polyphenole. Kurz gezogener Tee wirkt, ähnlich wie Kaffee, kurzfristig anregend, d. h. blutdrucksteigernd. Bei Schwarztee ist eine gefäßschützende Wirkung nachweisbar, sofern er OHNE Milch getrunken wird. Bei Grüntee gibt es Hinweise darauf, dass er das Schlaganfallrisiko bei Männern senkt; er wirkt blutdrucksenkend, stabilisiert den Blutzucker und zeigt eine positive Auswirkung auf den Cholesterin- und Fettstoffwechsel.

Tabak & Alkohol

Ist Rauchen schlecht fürs Herz? JA! ABSOLUT! DEFINITIV! (Ja, auch wenn der Opa vom Schwager Ihres besten Kumpels kettenrauchend 90 Jahre alt geworden ist – Ausnahmen bestätigen die Regel!) Tabakrauch schädigt die Gefäßwände und fördert die Entstehung von Arteriosklerose, es beeinflusst den Cholesterinspiegel negativ und erhöht die Verklumpungsneigung des Blutes. Rauchen erhöht das Schlaganfall-Risiko um das 2- bis 4-fache, das Herzinfarktrisiko bei anderweitig gesunden Vierzigjährigen sogar um das 15-fache.

Ist Rotwein gut fürs Herz? Rotwein enthält Antioxidantien, denen eine gefäß- und herzschützende Wirkung beim Konsum geringer Mengen nachgesagt wird. Die Studienlage ist jedoch umstritten, zum Teil gab es auch Verfälschungen durch Auftraggeber aus der alkoholproduzierenden Industrie. Insgesamt gibt es jedoch keine wissenschaftlich begründbare Empfehlung zum Rotwein-Konsum, da die negativen Wirkungen des Alkohols die möglichen Vorteile überwiegen.

Ist Whisky gut fürs Herz? Eine gern zitiertekolportierte  Nachricht besagt, dass Whisky gut fürs Herz sei, da er mehr Antioxidantien enthalte als Rotwein. Dies liege an der im Whisky enthaltenen Ellagsäure, die sich auch in Himbeeren findet. Dass die Studie von einem Vertreter der Whiskyindustrie vorgestellt wurde, ist hierbei nicht sonderlich überraschend. Hier gilt jedoch dasselbe wie für Rotwein: Die Nachteile des Alkohols wiegen jegliche möglichen positiven Effekte auf. Essen Sie also lieber mehr Himbeeren!

Ist Sekt gut für den Kreislauf? Stärkt Champagner das Herz? Die anregende Wirkung von einem Gläschen Sekt oder Champagner kennt sicherlich jeder. Auch hier gilt dasselbe wie für Rotwein: Derartige Nachrichten werden natürlich gern gelesen und verbreitet, doch überwiegen die Nachteile des Alkohols stets den eventuellen positiven Effekt. Der gelegentliche Konsum in Maßen ist in der Regel unschädlich, doch eine generelle Empfehlung zur Herz-Kreislauf-Therapie mit Alkoholika jeglicher Art ist definitiv nicht auszusprechen.

Mineralstoffe

Dem Thema Mineralstoffe sei vorangestellt: Idealerweise sollte der Mineralstoffbedarfs über eine Ernährung gedeckt werden, was bei einem ausgewogenen Speiseplan auch kein Problem ist. Nahrungsergänzungsmittel sollten nur in Absprache mit einem Arzt, idealerweise nach einem Bluttest eingenommen werden, um möglicherweise schädliche Überdosierungen zu vermeiden.

Ist Magnesium gut fürs Herz? Magnesium gehört zu den Mineralstoffen, deren Bedarf täglich über die Nahrung gedeckt werden sollte. Magnesium ist vor allem in Vollkornprodukten (Vollkornbrot, Vollkornreis), Haferflocken, grünem Gemüse sowie Nüssen und Sesam enthalten. Erwachsene benötigen ca. 300-400 Milligramm pro Tag, Herzpatienten haben einen etwas erhöhten Bedarf, zudem können auch bestimmte Medikamente und Erkrankungen (bspw. Diabetes mellitus) den Magnesiumbedarf erhöhen. Schwerer Magnesiummangel kann zu Herzrhythmusstörungen führen.

Ist Calcium schlecht fürs Herz? Calcium bzw. Kalzium ist wichtig für die Knochenstabilität. Diesen Mineralstoff nehmen wir nicht nur durch Milchprodukte zu uns, gerade ältere Menschen nehmen häufig Kalziumpräparate gegen Osteoporose. In den letzten Jahren wurden wiederholt Studien diskutiert, die auf einen möglichen Zusammenhang von hoch dosierten Kalziumpräparaten und Herzinfarktrisiko hinwiesen, doch sind die Ergebnisse uneindeutig. Wer seinen Kalziumbedarf über die Nahrung deckt (bspw. mit einem Glas Milch und zwei Scheiben Käse, aber auch Brokkoli und Haselnüsse sind kalziumreich), muss sich garantiert keine Sorgen machen. Osteoporose-Patienten sollten diesbezügliche Sorgen mit Ihrem Arzt besprechen und verstärkt auf andere Vorsorgemaßnahmen setzen.

Ist Kalium gut fürs Herz? Kalium spielt eine wichtige Rolle für den Wasser-Elektrolyt-Haushalt des Körpers und fördert die Ausscheidung von Natrium über die Niere. Damit hat dieser Mineralstoff eine indirekte positive Wirkung auf den Blutdruck. Schwerer Kaliummangel kann zudem zu Herzrhythmusstörungen führen. Gesunde Erwachsene benötigen ungefähr 2 Gramm Kalium pro Tag, Herz-Kreislauf-Patienten ca. 4 Gramm. Kalium findet sich insbesondere in Getreide, Gemüse (Kartoffeln + grüne Blattgemüse, Avocados) und Obst (Bananen, Aprikosen, Feigen).

Medikamente & Heilpflanzen

Ist Aspirin gut fürs Herz? Acetylsalicylsäure (ASS) wirkt nicht nur gegen Kopfschmerzen, sondern senkt auch die Verklumpungsneigung des Blutes. Bei bestimmten Vorerkrankungen der Blutgefäße kann ASS das Herzinfarkt- bzw. Schlaganfall-Risiko mindern. Die tägliche ASS-Gabe ist jedoch unbedingt mit einem Arzt abzusprechen! Gesunde Menschen sollten nicht präventiv Tabletten schlucken, da die Nebenwirkungen den möglichen Nutzen normalerweise überwiegen. Dies gilt insb. für Menschen mit Magengeschwüren oder erhöhter Blutungsneigung.

Ist Weißdorn gut fürs Herz? Weißdorn gehörte zu den klassischen Heilpflanzen, die bei leichter Herzschwäche empfohlen werden. Die Wirksamkeit konnte in medizinische Studien belegt werden, zu beachten ist jedoch jeweils die Dosierung sowie die Kombination mit anderen Medikamenten. Vor der Einnahme sollten Sie unbedingt Ihren Arzt konsultieren!

Ist Ginkgo gut für die Durchblutung? Wissenschaftliche Studien zeigen Hinweise darauf, dass Ginkgo bei Durchblutungsstörungen (Schaufensterkrankheit) wirksam sein kann. Eine endgültige Klärung steht jedoch noch aus, zudem sind mögliche Wechselwirkung mit anderen Medikamenten (insbesondere Aspirin) zu beachten. Von der Selbstmedikation ist abzuraten, konsultieren Sie stets Ihren Arzt!

Ist Baldrian gut fürs Herz? Der Baldrian ist eine traditionelle Heilpflanze, die bei Nervosität, innerer Unruhe und Anspannung sowie bei nervositätsbedingten Einschlafproblemen empfohlen wird. Damit wirkt er nicht direkt aufs Herz, kann aber zur Stressreduktion beitragen. Eine tägliche Tasse Baldriantee vor dem Einschlafen ist definitiv unbedenklich, bei höher dosierten Präparaten sollten Sie unbedingt einen Arzt konsultieren, um eventuelle Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auszuschließen.

Sport & Sauna

Ist Sport gut fürs Herz? Grundsätzlich ja – als empfehlenswert gilt mindestens eine halbe Stunde Bewegung 2-3 Mal pro Woche. Im Zweifelsfall sollten sie Ihre Belastungsfähigkeit und die Eignung bestimmter Sportarten mit Ihrem Arzt besprechen. Auch wer bereits mit Herz-Kreislauf-Problemen zu kämpfen hat, ist mit sanfter Bewegung (flotte Spaziergänge, Nordic Walking, Radfahren…) in der Regel gut beraten. Ein Herzmonitor hilft, Überlastungen zu vermeiden.

Ist Krafttraining gut oder schlecht fürs Herz? Der Begriff „Krafttraining“ ist leider zu ungenau, um diese Frage fundiert zu beantworten. Besprechen Sie daher Ihren Trainingsplan im Zweifel mit Ihrem behandelnden Arzt! Grundsätzlich gilt, dass das Maximalkrafttraining mit schweren Gewichten große Anstrengungen hervorruft und zu Blutdruckspitzen führen kann. Dies gilt insbesondere dann, wenn mit angehaltenem Atem schwere Gewichte gestemmt werden. Daher ist es für Infarkt-Patienten wie auch für Menschen mit Bluthochdruck oder anderen Herz-Kreislauf-Krankheiten nicht geeignet. Gegen ein leichtes Kraftausdauertraining mit geringeren Gewichten ist – insbesondere unter fachkundiger Anleitung und ggf. Überwachung des Herzschlags durch einen Pulsmesser – zumeist nichts einzuwenden.

Sind Saunabesuche gut für den Kreislauf? Saunabesuche wirken entspannend, bringen den Stoffwechsel in Schwung und sind für gesunde Menschen ein prima Herz-Kreislauf-Training. Die hohen Temperaturen erhöhen die Herzschlagfrequenz und weiten die Gefäße, das kalte Abbrausen verengt diese dann wieder. Wer unter Kreislaufproblemen leidet, sollte vorsichtshalber einen Arzt konsultieren und auf sanfte Sauna-Optionen setzen. So ist es in der Dampfsauna weniger heiß als in der „trockenen“ finnischen Sauna und zudem kann das kalte Abduschen durch langsames Abkühlen mit lauwarmem Wasser ersetzt werden.

Sonstiges

Lässt sich das Herzinfarkt-Risiko an den Zehennägeln ablesen? Mit einem reinen Blick ist es auf jeden Fall nicht getan – derartige Behauptungen beruhen meist auf einem Missverständnis. Tatsächlich ist es möglich, über die in Zehennägeln gespeicherte Nikotin-Konzentration das Herzinfarktrisiko vorauszusagen. Das Ergebnis dabei ist nicht überraschend: Je höher der Nikotin-Wert (je mehr der Betroffene raucht), desto höher das Risiko!

http://www.herzstiftung.de/Blutdruck-Alkohol.html

http://www.onmeda.de/rauchen/rauchen-gefahren-des-rauchens-3328-6.html

http://www.onmeda.de/alkohol/alkohol-folgen-&-gefahren-2463-6.html

https://www.hochdruckliga.de/stress-im-job.html

https://www.hochdruckliga.de/passivrauchen-erhoeht-blutdruck-bereits-bei-vorschulkindern.html

https://www.hochdruckliga.de/was-beguenstigt-den-bluthochdruck.html

https://www.hochdruckliga.de/was-senkt-den-blutdruck.html

http://www.onmeda.de/herz_kreislauf/zehennaegel_herzinfarkt_risiko.html

http://www.schlaganfall-hilfe.de/rauchen-und-alkohol

http://www.apotheken-umschau.de/Abnehmen/Schokolade-Ungesund-oder-gut-fuers-Herz-200219.html

http://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Kalzium-Lebenswichtig–und-gefaehrlich-491973.html

http://www.onmeda.de/ernaehrung/bluthochdruck_ernaehrung.html

http://www.herzstiftung.de/Magnesiummangel-Kaliummangel.html

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http://www.herzstiftung.de/pdf/zeitschriften/HH1_03_Pflanzen.pdf

http://www.onmeda.de/heilpflanzen/baldrian-wirkung-2299-2.html

http://www.aerztezeitung.de/panorama/auch_das_noch/article/356999/schuetzt-whisky-wirklich-krebs.html

https://www.hochdruckliga.de/nachrichtendetails/sa/U/ei/FV0zVImTDIzxaqaGgpAD/ved/0CDsQFjAG/usg/AFQjCNEVP2h1OWKMYMZ-awNJfBBoOdkm_A/items/kaffee-senkt-den-blutdruck.html

http://www.herzstiftung.de/Gruener-Tee-Wirkung-Herz.html

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http://www.onmeda.de/g-ernaehrung/bluthochdruck-1336.html

http://www.aerzteblatt.de/blog/43556/Knoblauch-Dufte-fuer-den-Blutdruck

http://www.onmeda.de/wellness/sauna-auswirkungen-auf-den-koerper-17702-2.html